Schlagwort-Archive: Kaffeekasse

Jordi Savall und die Dinastia Borgia (3SACD/CD/1DVD)

Jordi Savall interpretiert Alte Musik. Sein eigenes Label Alia Vox ist ein Geheimtipp für Klassikfans. Dinastia Borgia. Kirche und Macht während der Renaissance (Chiesa e potere nel Rinascimento) ist die wichtigste Veröffentlichung des katalanischen Gambisten.

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„Jordi Savall reflektiert mit seinem musikalischen Schaffen Musikkulturen im Schnittpunkt christlicher, jüdischer und islamischer Tradition.”,  

Zitat der Jury des Praetorius Musikpreises Niedersachsen 2010.

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Bernd Kirchhof kann kein Japanisch

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Bernd Kirchhof, M.A. kann kein Japanisch. Das ist auch nicht so schlimm, denn ich habe Germanistik an der Universität studiert. Ebenso kann ich eine nach-universitäre Weiterbildung als Online-Redakteur nachweisen.“ Der Solinger studierte an der Bergischen Universität in Wuppertal Neuere Deutsche Literaturgeschichte als Hauptfach bei zahlreichen namhaften Professoren. …

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Phonautograph

 

Eduard-Leon Scott de Martinville, der 1860 mit eimem Phonautographen die erste Tonaufnahme herstellte

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1857 erfand der Franzose Eduard-Leon Scott de Martinville den Phonautographen, einer Vorrichtung zur graphischen Aufzeichnung  von Tönen auf Papier. Von ihm stammt das älteste Tondokumt der Welt, einer 10-sekündigen Frauenstimme, die das französische Volkslied „Au Claire de la Lune“ singt. Phonautograph weiterlesen

Platten-Spieldose (Disc Music Box)

Symphonium (kleine Zungen-Spieldose) Foto: Manfred Brückels. 2005
„Symphonium“ (kleine Zungen-Spieldose) Foto: Manfred Brückels. 2005

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1887 erfand Paul Lochmann in Leipzig die Platten-Spieldose (Disc Music Box), die eine Lochplatte als Medium benutzte. Die Lochplatten waren neben der Notenrolle auswechselbar. Im Industriezeitalter produzierte man Platten-Spieldosen und Lochplatten preiswert. Dadurch erlangten diese eine große Verbreitung. Platten-Spieldose (Disc Music Box) weiterlesen

Walzen-Spieldose (Cylinder Music Box)

Schweizer Walzen-Spieluhr
Schweizer Walzen-Spieluhr. Foto: Simon A.Eugster. 2010

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Bereits um 1796 wurden Walzen-Spieldosen (Cylinder Music Boxes) in der Schweiz erfunden. Orchester-Spieldosen ersetzten später ganze Orchester mit Dirigenten, die man in alle Welt verkaufte, sogar bis ins chinesische Kaiserreich. Walzen-Spieldose (Cylinder Music Box) weiterlesen

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt:

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Managing Editor / Online-Redakteur / Texter der Webseite:

 

„MUSIKAUTOMATEN AUS PRÄ-/DIGITALEN ZEITEN“

 

ist:


Bernd Kirchhof, M.A.

Landwehrstraße 22 D

42699 Solingen

berndkirchhofma@googlemail.com


Bernd Kirchhof, M.A. hat in Wuppertal Neuere deutsche Literaturgeschichte, Allgemeine Literaturwissenschaft und Mediävistik studiert. Seine Forschungsschwerpunkte sind:

-okzidentalisch-orientalische Kulturkontakte in der Literatur vom Mittelalter bis in die Barockzeit

-Musikautomaten von der Antike  bis zur Postmoderne und deren Intermedialität 

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Super Audio Compact Disc-Player (SACD)

Sony "SCD-1", der erste SACD-Player aus dem Jahr 2000. Er gilt als Referenzplayer
Sony „SCD-1“, der erste SACD-Player aus dem Jahr 1999. Er gilt als Referenz-Player

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Die erste Generation der „Super Audio Compact Disc“- (SACD)-Player erschien 1999 und war wegen des hohen Preises nur „audiophilen“ Musikfans vorbehalten. Die SACD ist ein spezielles DVD-Format, dass hochauflösend gespeicherte Musik unkomprimiert wiedergibt. Es sollte das Nachfolge-Medium der CD werden. Die Hybrid-SACDs mit CD-Layer werden heute vorwiegend von kleinen Alte Musik- und Klassik-Labels vermarktet. Heute sind Player mit SACD-Funktionen weit unter 150 € erhältlich und weit verbreitet. Super Audio Compact Disc-Player (SACD) weiterlesen

Compact Disc-Player (CD)

Der 1984 veröffentlichte Sony "D-50". Foto: Bernd Kirchhof © 2011
Der 1984 veröffentlichte Sony „D-50“ mit der tragbaren Battery Case „EBP-9LC“ . Foto: Bernd Kirchhof, M.A. 2011

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Mit der Anfang der 1980er Jahre eingeführten „Compact Disc“ und dessen dazugehörigen CD-Player erschien erstmals ein digitales Musikmedium, das ohne spürbaren Verschleiß arbeitet. Die mit einem infraroten Laserstrahl ausgelesene CD ist die erste Generation optischer Medien, deren Speicherplatz noch recht gering ist. Mit dem 1984 herausgebrachten Sony „D-50“ erschien ein erster portabler CD-Player, der sehr wichtig für den weiteren Verkaufserfolg des neuen Mediums war. Die bis dahin dominierenden Schallplatten wurden von ihr verdrängt. Im Laufe der Zeit entstanden viele unterschiedliche CD-Formate, die auch Daten, Fotos und Videos speichern konnten und die mit einem CD-Brenner kopiert werden können. Trotz neuerer optischer Speichermedien wie DVD, Blu-ray, Ultra HD Blu-ray oder dem „Download“ aus dem Internet ist sie noch (2017) das Leitmedium bei Musikaufnahmen. Compact Disc-Player (CD) weiterlesen

Compact Cassetten-Rekorder / Player (CC)

Philips Cassetten-Recorder EL 3302 von 1968. Foto: Magnus Manske. 2009
Philips Cassetten-Recorder EL 3302 von 1968. Foto: Magnus Manske. 2009

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1963 führte die niederländische Firma „Philips“ die analoge Compact Cassette (CC) ein. Während der 1970er Jahren wurden sogar ganze Symphonie-Zyklen und Opern-Aufnahmen vertrieben. Mit dem „Walkman“ von Sony, der 1979 entwickelt wurde, revolutionierte sich das „Musik-Hören“. Durch ihre robuste Technik ist sie in Entwicklungsländern, zum Beispiel in Ägypten, noch weit verbreitet. Compact Cassetten-Rekorder / Player (CC) weiterlesen

Laser Turntable (LT)

ELP Laser Turntable. Foto: marcdoni (flickr). 2007

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In den 1980er Jahren erfand Robert S. Reis den „optischen Schallplattenspieler“. Wegen des Siegeszuges der CD kam es nie zu einer Massenproduktion. „ELP Japan“ stellt als einziges Unternehmen weltweit Laser Turntables her, die den Bedienungskomfort eines Compact Disc-Players besitzen. Laser Turntable (LT) weiterlesen